Vortragende 2017-01-04T21:35:54+00:00

Vortragende

Susanne Baumann

Pressesprecherin – ZTE Deutschland GmbH

Mit einem Bachelor oder Master in Ostasienwissenschaften – sei es als Philologie oder mit sozial-/politikwissenschaftlichem Schwerpunkt – hat man noch keinen Beruf erlernt. PR- und Öffentlichkeitsarbeit scheinen ein naheliegende Betätigungsfelder für Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen zu sein. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Der Vortrag soll ein wenig Klarheit darüber verschaffen, was man an persönlichen Voraussetzungen und professioneller Ausbildung mitbringen sollte, um Öffentlichkeitsarbeit für ein chinesisches Unternehmen erfolgreich organisieren zu können. Erfolg bedeutet in diesem Fall sowohl den beruflichen Erfolg wie auch die persönliche Zufriedenheit.

Susanne Baumann studierte Sinologie, Politik Ostasiens und Politikwissenschaft in Bochum, Leiden und Shanghai. Nach ihrem Studium arbeitete sie zunächst als Lektorin bei der Collection Rolf Heyne in München sowie bei der Patmos Verlagsgruppe Düsseldorf. Danach war sie sieben Jahre lang als Senior PR Manager der Agentur für PR und Kommunikation Conosco tätig. Seit 2008 arbeitet sie als Director Public Relations and Public Affairs für den chinesischen Telekommunikations- und ICT-Ausrüster ZTE in Düsseldorf.

Marc Bermann

Leiter des Chinaprogramms der Stiftung Mercator

Was meinen Stiftungen, wenn sie von Völkerverständigung sprechen? Und vor allem: was machen sie da genau? In seinem Vortrag wird Marc Bermann aus seinem Arbeitsalltag als Leiter des Chinaprogramms einer großen privaten deutschen Stiftung berichten und einige der immer wiederkehrenden Fragen beleuchten, welche sich tagtäglich aufs neue ergeben, wenn man sich im interkulturellen Kontext zwischen China und Deutschland bewegt und dabei das Ziel verfolgt, die Welt für möglichst viele Menschen ein kleines bisschen besser zu machen…

Marc Bermann studierte Politikwissenschaft und Moderne Sinologie in Heidelberg und Shanghai. Anfang der 2000er Jahre gründete und leitete er in Shanghai und Hongkong die Medien- und TV-Produktionsfirma eMBee Productions, Ltd. Zu seinen Auftraggebern und Kooperationspartnern gehörten unter anderem ARD und ZDF, CNN, CNBC, BBC, CCTV, Shanghai TV, Pixar, World Economic Forum sowie die European Broadcasting Union (EBU). Nebenberuflich engagierte sich Marc Bermann als interkultureller Trainer und Berater großer internationaler Unternehmen in China wie Bosch, Time Warner, Fresenius Kabi, Nike und Siemens. Von 2007 bis Anfang 2011 baute Marc Bermann als Projektleiter den Chinaschwerpunkt der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart auf. Seit Mai 2011 ist er Programmleiter des Regionalschwerpunkts China im Kompetenzzentrum Internationale Verständigung der Stiftung Mercator in Essen.

Philipp Böing

Wissenschaftler – Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)

Sie finden die chinesische Kultur und Chinas Entwicklung spannend? Haben aber auch keine Scheu vor ökonomischen und politischen Fragestellungen? Dann gehören Sie in Deutschland aktuell noch einer echten Minderheit an, die aber zunehmend gefragt ist. Welche Qualifikationen und Kompetenzen hierzu zielführend sind und wie man Kenntnisse aus Sinologie und Ökonomie sinnvoll im Bereich der Wirtschaftsforschung und Politikberatung kombinieren kann, wird Ihnen in diesem Vortrag aus erster Hand vorgestellt.

Philipp Böing ist Wissenschaftler am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Er studierte Ostasien- und Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und studierte sowie promovierte an der Frankfurt School of Finance & Management. Seine Forschungsinteressen umfassen Innovationsökonomik, Chinas wirtschaftliche Entwicklung und angewandte Mikroökonometrie. Im Rahmen seiner Forschungstätigkeit ist Herr Böing regelmäßig zu Gast in China, z.B. an der Peking und Tsinghua Universität sowie der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften. Weiterhin ist Herr Böing in der chinabezogenen Politikberatung tätig.

Felix Deist

Sprecher Bundesarbeitsgemeinschaft Frieden / Internationales – Bündnis90/Die Grünen

Mein Weg von den Ostasienwissenschaften in die aktive Politik. Die Frage, die ihr nach diesem Vortrag ohne Probleme beantworten könnt: Warum braucht die deutsche und europäische Politik mehr Fachleute für Asien? Welche Wege und Chancen bietet dieser mögliche Karriereweg? Wie kann ich mich optimal auf die Arbeit in diesem Bereich vorbereiten? Welche Fähigkeiten sollte ich mitbringen?

Felix Deist ist in NRW aufgewachsen und seit 2009 bei Bündnis90/Die Grünen aktiv. Er hat bereits als Mitarbeiter in den Bundestagsbüros von Omid Nouripour (Sprecher für Außenpolitik) und Viola von Cramon, zuständig für die Chinapolitik der Fraktion, gearbeitet. Zuvor war er u.a. zwei Jahre Internationaler Sekretär des Bundesvorstandes der Grünen Jugend, Sprecher des Deutschen Nationalkomitees für Internationale Jugendarbeit und Jugendreferent der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.. Freiberuflich ist er zudem Trainer, Facilitator & Moderator. Felix Deist hat in Bochum, Beijing und Shanghai Chinastudien (Schwerpunkt Politik) studiert.

Prof. Dr. Anja K. Haftmann

Haftmann – Personal- & Organisationsentwicklung

Erfolgreich absolvierte Praktika sind ein maßgeblicher Baustein für den späteren Berufseinstieg. Neben Fachkenntnissen verlangen die Organisationen und Unternehmen in ihren Stellenanzeigen von Praktikanten eine Vielzahl von Schlüsselkompetenzen. Gerade Studierende der Ostasienwissenschaften haben in dieser Hinsicht viel zu bieten. In dem ca. 90-minütigen Workshop geht es zum einen darum, die gefragtesten Schlüsselkompetenzen kennenzulernen. Zum anderen wird gemeinsam erarbeitet, anhand welcher Beispiele sie sich aus einem ostasienwissenschaftlichen Studium für den Arbeitgeber überzeugend belegen lassen.

Prof. Dr. Anja K. Haftmann Studium der Koreanistik und Germanistik. Kommissarische Leiterin der Abteilung „Sprache und Kultur Koreas“ an der RUB von 1992-1997. Weiterbildung zur Personalentwicklerin 1999. 2003-2013 Leiterin des Bereichs »Training Sozialer Kompetenzen« an Europäischen Fachhochschule in Brühl sowie Honorarprofessorin. Selbständig als Personal- und Organisationsentwicklerin seit 2000 u. a. mit den Arbeitsschwerpunkten: Bewerbung & Jobwechsel, interkulturelles Training, Führung, Kommunikation, Personalauswahl. Näheres unter www.akh-web.de.

Markus Gleim

Financial Analyst – Procter & Gamble

Im Studium stellte Markus Gleim fest, dass er sich nicht auf die OAW festlegen wollte. Stattdessen wollte er schauen, welche Wege es jenseits der OAW gibt. Daher folgte er – quer durch Universität, Wirtschaft und Public Sector – seiner Neugier und ging den Möglichkeiten nach, die Raum für Probieren, Lernen und das Verbessern der Leben Anderer boten. In seinem Vortrag wird er zeigen, wohin ihn diese Einstellung geführt hat und welchen Wert sie für die eigene Karriere bietet.

Markus Gleim ist zurzeit als Financial Analyst bei Procter & Gamble in Stockholm tätig und verantwortet dort die strategische Expansion der Marken Braun/Oral-B im skandinavischen Markt mit. Er studierte bis 2013 Politik Ostasiens in Bochum, Shanghai und Taipei und absolvierte anschließend ein Masterstudium an der University of Cambridge. Während seiner Studienzeit sammelte er praktische Erfahrungen beim Auswärtigen Amt, der Stiftung Mercator und Google. Er ist Mitbegründer der Chancen Ostasien und engagierte sich u.a. im von der BMW Stiftung geförderten europäisch-asiatischen Austauschprojekt „The European Delegation“.

Christina Kleinpaß

Projektleitung Messen und Ausstellungen – Messe Essen GmbH

oder Warum sind Ostasienwissenschaftler im Eventmanagement gern gesehen? Ich gebe eine kurze Übersicht über Fachmessen und ihre Bedeutung und beschreibe dann das Berufsbild des Projektmanagers.

Ich bin seit August 1986 bei der Messe Essen GmbH beschäftigt und habe zahlreiche Fachmessen und Verbraucherausstellungen betreut. Heute bin ich die Projektleiterin der Weltleitmessen SCHWEISSEN & SCHNEIDEN und METPACK und der kongreßbegleitenden Veranstaltungen DVS Expo und ITSC (International Thermal Spray Conference & Exposition).

Nora Kröger

PhD Researcher – London School of Economics and Political Science (LSE)

Vom Stipendium für einen Auslandsaufenthalt bis hin zum Stipendium für ein ganzes Studium – Stipendien erleichtern das Studierendenleben. Besonders, da es bei einem Stipendium nicht nur um Geld geht, sondern auch darum, persönlich zu wachsen, sich Netzwerke aufzubauen und zu lernen. Daher lohnt es sich, sich zu trauen und sich selbst um ein Stipendium zu bewerben. In diesem Vortrag lernen Studierende, wie man die eigenen Qualifikationen für ein Stipendium erkennt und ausbaut, wie man Empfehlungsschreiben anfordert, was man beim Schreiben einer Stipendienbewerbung beachten sollte und wie man Auswahlgespräche und Auswahlworkshops meistert. Auch der persönliche Umgang mit Fehlschlägen und Absagen wird thematisiert werden.

Nora Kröger studierte Sinologie und Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und der National Taiwan University. Nach dem Bachelorstudium zog sie nach London und absolvierte an der London School of Economics and Political Science (LSE) den MSc in Politics and Communication. Seit 2013 promoviert sie an der LSE zum Thema „Zivilgesellschaftliche Akteure in Medienpolitik“ und wird derzeit als Promotionsstipendiatin von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.

Dr. Florian Meyer

University Cooperation and Contacts – Volkswagen China Investment Co., Ltd. (Volkswagen Group China)

Die VR China ist der wichtigste Absatzmarkt für Autos weltweit. 1990 wurden dort gerade 1 % aller weltweit hergestellten Fahrzeuge produziert, 2014 entfielen auf China 26,5 %, es folgten Nordamerika (19,4 %) und Westeuropa (15 %; Quellen: VDA, IHS Automotive, OICA). Schätzungen gehen von einem chinesischen Anteil von min. 30 % bis 2020 aus. Wie arbeitet man in dem weltweit dynamischsten Automobilmarkt? Vor welchen Herausforderungen stehen Firmen und Arbeitnehmer? Und: Wie kommt man überhaupt als Absolvent der Ostasienwissenschaften in die Automobilbranche?

Dr. Florian Meyer hat an der FU Berlin Sinologie und Publizistik studiert. Von 2008 bis 2012 unterrichtete er an der Fakultät Ostasienwissenschaften der RUB Modernes Chinesisch, an der er im Juni 2012 zum Thema „Language Proficiency Testing for Chinese as a Foreign Language“ promovierte. Seit Juli 2012 arbeitet er in Peking für die Volkswagen Group China, wo er die Aktivitäten und Projekte des Konzerns und seiner 12 Marken mit weltweiten Hochschulen koordiniert, die den Zugang nach China suchen.

Lennart Stoy

Project Officer – European University Association

Entgegen mancher Stigmen muss das Label ‚Ostasienwissenschaften‘ in anderen Bereichen keinen Nachteil bedeuten. Ich möchte in meinem Vortrag aufzeigen, auf welchen Umwegen mich mein Studium an der Ruhr-Uni zu meiner heutigen Tätigkeit gebracht hat – und was daran planbar ist und was nicht.

Lennart studierte von 2009 bis 2013 WPOA an der Ruhr-Universität. Nach dem anschließenden Masterstudium in Leiden ist er nun für die European University Association (EUA) in Brüssel tätig, einem Verband der die Interessen etwa 800 europäischen Universitäten und Rektorenkonferenzen vertritt. Seine Aufgaben liegen im Spannungsfeld von europäischer Forschungs- & Innovationspolitik, Bildungspolitik und Energiepolitik.

Jörn Westhoff

Rechtsanwalt, Spezialist für Internationales Wirtschaftsrecht / Professor für deutsches und internationales Wirtschaftsrecht – Rechtsanwälte Dr. Wehberg und Partner GbR, Hagen / FOM Hochschule, Essen / eufom University, Luxemburg

Schon Bruno Lewin, der inzwischen verstorbene Bochumer Altmeister der Japanologie, hat regelmäßig empfohlen, das Studium der Ostasienwissenschaften mit einem „harten“ Fach zu kombinieren. Dabei ist darauf zu achten, dass das „harte“ Fach in solchem Umfang studiert wird, dass es nicht nur Ergänzung zum Studium der OAW ist – bei manchen Fächern ist nur ein komplettes Vollstudium sinnvoll. Der Mehraufwand bietet aber überraschende Einblicke in beide Studienfächer und bereitet auf spannende und interessante Tätigkeiten vor. Die Doppelqualifikation hilft außerdem, überraschende Karriereentwicklungen und unvorhergesehene Situationen ohne Bruch in Lebenslauf und Karriere zu verkraften. Der Referent berichtet dazu aus seinem eigenen Studium und beruflichen Werdegang. Die Diskussion im Anschluss an den Vortrag soll erschließen, ob und inwieweit unter den Bedingungen von Bologna auch heute noch solche Studienerfahrungen möglich sind.

Jörn Westhoff hat 1992/1993 an der RUB die beiden Studiengänge Rechtswissenschaft und Ostasienwissenschaften (mit Schwerpunkt Japanologie) abgeschlossen. Nach mehreren Jahren als Rechtsanwalt in Düsseldorf wechselte er zu einer deutsch-japanisch-chinesischen Kanzlei in Tokyo, bei der er elf Jahre lang tätig war. Seit 2012 ist er zurück in Deutschland. Als Rechtsanwalt berät er, wie schon in Tokyo, europäische Unternehmen zum Recht Japans und Chinas, an der Hochschule bringt er seine praktischen Erfahrungen im internationalen Wirtschaftsrecht in die Lehre ein.

Sandra Bongards

Ruhr-Universität Bochum

Zunächst sollen die Struktur des Master of Education-Studiengangs an der RUB und die allgemeinen und fachspezifischen Zulassungsvoraussetzungen beschrieben werden. Danach werden Inhalte des Studiums sowie Ziele und Verlauf des Praxissemesters erläutert. Am Ende wird ein Einblick in den Vorbereitungsdienst und die beruflichen Einstellungsmöglichkeiten gegeben.

Ich studiere derzeitig den Master of Education mit den Fächern Japanisch / Deutsch an der Ruhr-Universität Bochum. Ich habe jedoch bereits eine Abiturzulassung für das Fach Japanisch und unterrichte seit 2011 am Gymnasium in den Filder Benden in Moers und eine Japanisch AG am Stiftsgymnasium in Xanten seit 2013. Zudem gehörte ich zum Autorenteam von “Hanasô”, ein Japanischlehrwerk für die Schule, welches an der RUB konzipiert und ausgearbeitet worden ist. Darüber hinaus bin ich noch im Ver­ein der Ja­pan­isch­lehr­kräfte an wei­ter­führ­en­den Schulen im deutsch­sprach­igen Raum e.V. (kurz VJS) tätig, um mich auf den Laufenden zu halten.

Jens Behling

analyse asia GmbH – Unternehmensgründer

Mit unserem selbst entwickelten Online-Marktumfragesystem (OMUS) sind wir in der Lage innerhalb sehr kurzer Zeit Trendanalysen oder Feldstudien über Konsumverhalten und Präferenzen chinesischer Konsumenten durchzuführen. Eine erste Veröffentlichung auf der Internet-Plattform der Statista GmbH steht kurz bevor. In meinem Vortrag möchte ich über unsere Erfahrungen als Unternehmensgründer sowie die alltägliche Arbeit zwischen den Kulturen berichten. Natürlich werde ich auch den derzeitigen Status Quo der analyse asia GmbH vorstellen sowie einen Ausblick auf die zukünftige Unternehmensentwicklung geben. Falls Teilnehmer weitere Fragen über Gründung, Praktika, Berufschancen oder weiteren Themen haben, stehe ich nach dem Vortrag gern zur Verfügung.

Jens Behling studiert Wirtschaft und Politik Ostasiens an der RUB und gründete 2012 das Bochumer Unternehmen analyse asia GmbH. Das Spin Off ist spezialisiert auf Konsumforschung in China sowie die Beratung deutscher mittelständischer Unternehmen vor und während des Markteintritts in China, Vietnam und der Mongolei.

Alexandra Redmann

Promotionsstudentin – Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Du hast Deinen geisteswissenschaftlichen Masterabschluss (fast) hinter Dir, würdest Dich aber gerne noch ausgiebiger mit einem Forschungsthema auseinandersetzen und Dich weiter qualifizieren? Dann stellst Du Dir vielleicht folgende Fragen: Was kommt auf mich zu, wenn ich mich nach Abschluss eines Masterstudiums (z.B. in Ostasienwissenschaften) für eine Promotion entscheide? Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, und welche Möglichkeiten eröffnet mir dieser Weg? Mein Vortrag soll interessierten Studierenden einen Überblick über das Promotionsstudium in einer Geisteswissenschaft geben, und unter anderem über verschiedene Promotionsformen (strukturierte oder Individual-Promotion), Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten informieren. Zudem gebe ich einen Einblick in meinen Alltag als Doktorandin der allgemeinen Sprachwissenschaft (Psycho-/Neurolinguistik).

Alexandra Redmann studierte Linguistik und Japanologie (Sprache und Literatur Japans) an der Ruhr-Universität Bochum und als Erasmusstudentin an der Universitetet i Bergen, Norwegen. Das Masterstudium in Allgemeiner Sprachwissenschaft absolvierte Sie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, wo sie seit 2014 Promotionsstudentin im Bereich Psycho-/Neurolinguistik am Institut für Sprache und Information ist.